Auf den Spuren eines Dresdner Sammlers - Werke von 1945-1985

09.11.16 bis 07.01.17


Auf den Spuren eines Dresdner Sammlers
Werke von 1945 bis 1985
Mittwoch, 9. November 2016 bis Samstag, 7. Januar 2017

Die Ausstellung wird am Mittwoch, den 9.11.2016 um 19:00 Uhr eröffnet.
Einführende Worte spricht Hedwig Döbele.
Sie sind zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung herzlich eingeladen.

Zum Jahresausklang lädt die Galerie Döbele Dresden zu einem intimen Einblick in die Privatsammlung eines der wichtigsten Förderer abstrakter und konkreter Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg in Dresden ein. Der zeitliche Bogen der Ausstellung spannt sich von frühen Werken des für das „Deutsche Informell“ prägend wirkenden Künstlers Karl Otto Götz über konstruktive Arbeiten Hermann Glöckners und farbstark abstrahierende Stilleben von Helmut Gebhardt zwischen 1960 und 1970 bis hin zu sensualistischen Farbfeld-Lavagen von Wilhelm Müller und Monotypien sowie Handdrucken Klaus Dennhardts aus den 1980er Jahren. Einen besonderen Schwerpunkt bildet eine umfassende Auswahl an Werken von Helmut Schmidt-Kirstein und Willy Wolff – beides Künstler, die in hohem Maße und mit viel Weitsicht durch den Sammler gefördert wurden. Die Auswahl der Werke illustriert eine erwähnenswerte Vitalität der Dresdner Szene abstrakter Kunst und lädt in ihrer Vielfalt zum Entdecken so mancher Trouvaille ein.